Kennst du diese Sommernächte, in denen einfach nichts geht? Es ist 23:47 Uhr. Du liegst im Bett. Fenster offen. Die Luft steht. Dein Körper ist müde, aber dein Kopf? Party. 🎉 Gedanken über den Tag. To-do-Listen für morgen. Irgendwo bellt ein Hund. Dein Kind dreht sich. Und du denkst dir nur: „Oh mein Gott kann ich bitte einfach schlafen?“
Ehrlich? Genau da war ich auch. Gerade im Sommer ist es wie verhext: Du bist erschöpft, aber dein System fährt einfach nicht runter. Und das ist kein Zufall.
👉 Dein Nervensystem ist noch im „An-Modus“
👉 Dein Körper ist zu warm
👉 Dein Kopf hat nie gelernt, bewusst abzuschalten
Das Problem bist also nicht du. Das Problem ist: Du hast keinen klaren Übergang in die Nacht. Und genau hier kommt Achtsamkeit und Achtsamkeit Wohlbefinden ins Spiel. Ich zeig dir jetzt eine einfache Abendroutine, die ich selbst nutze als Mama, mit vollem Kopf und vollem Alltag.
Und das Beste: Sie dauert keine Stunde. Sondern ist realistisch. Machbar. Sofort umsetzbar.
Warum dein Körper im Sommer nicht abschaltet (und das glaubt dir keiner)
Ganz kurz, damit du verstehst, warum du dich fühlst wie ein überdrehtes Eichhörnchen:
WTF-Fakt 🚨
Dein Körper braucht zum Einschlafen eine leichte Abkühlung. Im Sommer passiert oft das Gegenteil → du bist zu warm → Schlaf wird blockiert.
Noch ein WTF-Fakt:
Langes Tageslicht verschiebt dein Melatonin (Schlafhormon). Dein Körper denkt: „Ist doch noch Tag?!“ Und jetzt kommt der wichtigste Punkt:
👉 Dein Nervensystem kennt keinen „Runterfahrschalter“
Du funktionierst den ganzen Tag und erwartest dann, dass dein Körper einfach aus geht. Spoiler: Tut er nicht.
Achtsamkeit im Alltag bedeutet genau das: bewusst Übergänge schaffen. Und jetzt wird’s praktisch.
Deine einfache Abendroutine für sofort mehr Ruhe
Diese Routine basiert auf allem, was ich selbst lebe und auch aus der Achtsamkeitspraxis kenne.
Keine fancy Perfektion. Sondern echte Umsetzung.
1. Der Cut: Dein bewusster Feierabendmoment
Die meisten machen den Fehler: Sie gehen einfach vom Alltag ins Bett.
➡️ Das ist, als würdest du mit 100 km/h gegen eine Wand fahren.
Was du brauchst: einen Übergang
👉 Mach 10–15 Minuten vor dem Schlafen:
- Licht dimmen
- Handy weg (ja… ich weiß 😅)
- kurz hinsetzen oder hinlegen
Und dann frag dich: „Wie geht es mir gerade wirklich?“ Kein Wegdrücken. Kein Funktionieren. Das ist Achtsamkeit und Nervensystemregulation in echt.
2. Gedanken raus aus dem Kopf (Gamechanger!)
Ehrlich? Das hat mein Schlafleben komplett verändert. Ich schreibe jeden Abend:
- alles, was mich beschäftigt
- To-dos für morgen
- Sorgen, Gedanken, Chaos
Einfach raus. Warum das wirkt? 👉 Dein Gehirn muss nichts mehr „festhalten“
Es denkt: „Ah okay, gespeichert – ich kann loslassen.“ Das ist wie ein Reset für deinen Kopf.
3. Atem runter = Nervensystem runter
Jetzt kommt der wichtigste Part. Setz dich oder leg dich hin. Hand auf den Bauch.
Dann:
- 4 Sekunden einatmen
- 6 Sekunden ausatmen
- für 3 Minuten
Mehr nicht. Und trotzdem passiert Folgendes:
👉 Dein Körper bekommt das Signal: „Alles ist sicher“
👉 Dein Puls sinkt
👉 dein Nervensystem wechselt in den Ruhemodus
Das ist pure Achtsamkeit im Alltag. Wenn du merkst, dein Kopf ist zu laut:
👉 Genau hier helfen meine geführten Meditationen richtig krass. Du musst nichts können , einfach anhören und folgen.
4. Dein Körper braucht ein Signal: „Jetzt ist Nacht“
Viele vergessen das komplett.
👉 Mach IMMER das gleiche kleine Ritual
Zum Beispiel:
- warm duschen oder Füße waschen
- ruhige Musik
- ein bestimmter Duft
- gleiche Reihenfolge jeden Abend
Warum?
👉 Dein Körper liebt Muster
Nach ein paar Tagen denkt er automatisch: „Ah, das ist das Zeichen zum Runterfahren.“ Und genau so entsteht Achtsamkeit .
5. Mini Entspannung statt Perfektion
Hier machen viele den nächsten Fehler: „Ich hab keine 30 Minuten für Meditation.“ Ganz ehrlich? Brauchst du nicht.
👉 5 Minuten reichen
Zum Beispiel:
- bewusst liegen und atmen
- kurze Meditation hören
- oder einfach still sein
Wenn du das vertiefen willst:
👉 Ich hab gerade eine Warteliste für meinen Audio-Schlafkurs offen (da gehen wir genau solche Routinen Schritt für Schritt durch)
6. Bonus: Sommerhack für besseren Schlaf
Ganz simpel, aber extrem effektiv:
- lauwarm duschen (nicht kalt!)
- dünne Decke
- Raum abdunkeln
👉 Dein Körper braucht Kühlung, nicht Schock. Das macht oft mehr Unterschied als jede Technik.

So könnte deine komplette Abendroutine aussehen
Ganz realistisch, kein Pinterestmärchen 😄
20 Minuten reichen völlig:
- Handy weg + Licht dimmen
- Gedanken aufschreiben
- 3 Minuten Atmung
- kleines Ritual (Dusche / Duft / Musik)
- kurze Meditation oder Ruhe
Fertig. Mehr brauchst du nicht.
Und jetzt mal ehrlich…
Du brauchst keine perfekte Routine. Du brauchst eine, die du wirklich machst. Achtsamkeit und Nervensystemregulation entstehen nicht durch Wissen.
Sondern durch Wiederholung.
Wenn dein Kopf trotzdem nicht still wird…
Dann ist das kein Zeichen, dass du „es falsch machst“. Sondern ein Zeichen, dass dein System überlastet ist. Und genau dafür habe ich:
👉 meinen Telegram-Kanal. Dort bekommst du:
- kurze Abend-Impulse
- Mini-Audios
- einfache Übungen für zwischendurch
Quasi dein Reminder: „Hey… komm zurück zu dir.“
Q&A – die Fragen, die mir immer gestellt werden
Warum ist mein Kopf gerade abends so laut?
Weil du tagsüber funktionierst. Abends holt dich alles ein, was du verdrängt hast.
Hilft Achtsamkeit wirklich beim Schlafen?
Ja. Studien zeigen, dass Achtsamkeit Stress reduziert und Schlaf verbessert. Und ich sag’s dir aus eigener Erfahrung: es wirkt.
Wie lange dauert es, bis die Routine wirkt?
Oft schon nach der ersten Anwendung spürbar. Nach 1–2 Wochen wird es richtig stabil.
Was, wenn ich keine Zeit habe?
Dann fang mit 3 Minuten Atmung an. Kein Witz , das reicht für den Anfang.
Muss ich meditieren können?
Nein. Deshalb gibt’s geführte Meditationen. Einfach anhören. Mehr nicht.
Mein persönliches Fazit
Ich war früher genau die, die im Bett lag und dachte: „Warum kann ich nicht einfach abschalten?“ Heute weiß ich:
👉 Mein Körper konnte es einfach nicht.
Weil ich ihm nie beigebracht habe, wie. Diese Abendroutine hat für mich alles verändert. Nicht perfekt. Nicht immer gleich. Aber konstant. Und genau das ist der Punkt: Du brauchst keinen perfekten Plan. Du brauchst einen ersten Schritt.
Dein nächster Schritt
Wenn du sagst: „Ich will endlich abends runterkommen, ohne Kampf“
Dann:
👉 trag dich auf die Warteliste für meinen Audio-Schlafkurs ein
👉 hör dir meine geführten Meditationen an
👉 oder komm in meinen Telegram-Kanal
Und dann fang heute Abend an. Nicht morgen. Nicht irgendwann. Heute.
Weil du es verdient hast, ruhig einzuschlafen. Und glaub mir… das glaubt mir keiner, wie viel sich dadurch verändert.
P.S. Wenn du magst: Probier heute nur Schritt 3 (Atmung). 3 Minuten. Mehr nicht. Und beobachte, was passiert.
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