Ganz Ehrlich? Ich dachte lange, Online Business sei nur was für andere. Für Technik-Nerds, hippe Digitalnomaden oder Leute mit zu viel Freizeit.
Und dann saß ich da, an einem Montagmorgen, müder Blick, kalter Kaffee, Kind am Bein, To-do-Liste zum Umfallen. Mein Kind hatte gerade beschlossen, dass Wandmalerei ihr neues Hobby ist. Mit Filzstiften. Auf Raufasertapete. Mein Handy ploppte unaufhörlich mit Mails und Nachrichten. Mein Kopf? Überall, aber nur nicht bei mir.
In diesem Moment dachte ich; Es muss einen anderen Weg geben. Einen, der mich nicht jeden Tag auslaugt, sondern erfüllt. Und es gibt ihn: Ein eigenes Online Business.
Kein fancy Büro, kein Chef, keine festen Zeiten. Nur ich, meine Ideen, meine Kreativität und meine freie Zeiteinteilung. Weil Flexibilität kir gerade für mein Kind so wichtig ist.
Heute zeig ich dir, wie auch du als Mama oder vielbeschäftigte Frau den ersten Schritt gehst , ganz ohne Panik, ohne Perfektion, dafür mit ganz viel Herz und Humor.
Was ist ein Online Business und warum ist das gerade für uns Mamas genial?
Ein Onlinebusiness bedeutet: Du verkaufst Produkte oder Dienstleistungen über das Internet. Bequem vom Handy aus.
Das können digitale Produkte wie E-Books, Kurse oder Canvavorlagen sein. Oder Coachings, virtuelle Assistenz, Etsy-Shops, Pinterest-Marketing. Alles von zu Hause. Oder vom Spielplatz. Oder vom Bett aus ,wenn’s sein muss.
Warum Online Business perfekt für Mamas ist?
- Flexible Zeiten: Arbeiten, wenn das Kind schläft, spielt oder in der Kita ist. Ich nutze immer ihren Mittagsschlaf!
- Keine Fahrerei: Dein Laptop ist dein Büro. Das WLAN dein Sekretariat. Und das Handy ist einfach dein Alltagsportal für dein Business und deine Sichtbarkeit.
- Wenig Startkapital nötig: Du brauchst keinen Laden. Kein Lager. Kein Risiko.
- Du kannst DU sein: Du bringst dich ein. Deine Geschichte. Deine Stärken. Und: Du kannst wachsen, Lernen und einfach Strahlen.
Ich sag’s dir, wie’s ist: Wenn du als Mama einen Tag überlebt hast, an dem du mit einem Kleinkind zum Kinderarzt, in den Supermarkt und zum Elternabend musstest, dann schaffst du auch ein Online Business. Locker. Und wenn ich das schaffe, dann schaffst du das auch!
Welche Online Business Ideen passen zu dir?
Wenn du jetzt denkst: Ja! „Klingt cool, aber ich hab doch nix, was ich verkaufen kann…“ ( hab ich auch lange gedacht), dann schnapp dir ’nen Tee oder Schokolade, denn: Du hast mehr drauf, als du denkst.
Hier ein paar Ideen, die Mamas wie du bereits erfolgreich umsetzen:
💡 Digitale Produkte
- E-Books (z. B. „Gesunde Snacks für Kita-Kinder“)
- Printables (z. B. Wochenplaner, Haushaltslisten)
- Affirmationskarten
- Vorlagen in Canva
- Meditations-Audios
- Online-Workbooks
Vorteil: Einmal erstellt und beliebig oft verkauft. Kein Versand, kein Stress und keine Lagerkosten.
🎓 Onlinekurse & E-Mail-Kurse
- Stillberatung, Babymassage, Babyzeichensprache
- Journaling für Mamas
- Pinterest für Anfänger
- Stressbewältigung im Mama-Alltag
- Nähkurse, Bastelideen, DIY-Projekte
Du kannst Videos drehen, Audios aufnehmen oder den Kurs komplett schriftlich machen. Wichtig dabei ist: Hilf deinen Kundinnen, ein Problem zu lösen. Dann kaufen sie gern, weil du die Lösung bietest.
🤝 Coaching & Dienstleistungen
Du bist eine Expertin, ohne es zu wissen. Vielleicht bist du z.B.
- Schlafberaterin
- Ernährungscoach
- Yoga-Lehrerin
- VA (virtuelle Assistentin)
- Texterin, Social-Media-Managerin, Grafikerin
Online kannst du das alles anbieten zum beispiel über Zoom, WhatsApp, E-Mail oder eigene Plattformen. Es gibt wirklich so viele Möglichkeiten sein eigenes Wissen und die Erfahrungen in die Welt zu bringen.
🧵 Etsy & kreative Ideen
Viele Mamas starten auf Etsy mit:
- Digitalen Planern
- Poster-Designs
- Kinderzimmerdeko
- Selbstgemachten Karten
Auch hier brauchst du kein großes Lager. Viele verkaufen digitale Produkte bedeutet: der Kunde druckt es selbst aus oder im Copyshop seines Vetrauens. (So gut!)
Wie du dein Online Business Schritt für Schritt startest
Klar, du willst nicht nur träumen, sondern tun. Darum findest du hier: dein Mini-Fahrplan, um loszulegen.
1. Finde deine Idee
Frag dich mal:
- Worin bin ich gut?
- Was macht mir Spaß?
- Was hab ich selbst gelernt, das anderen helfen kann?
Tipp; Frag Freundinnen oder deine Familie! Die sehen deine Stärken oft klarer als du selbst.
💥 zum Beispiel:
Du hast es geschafft, deinem Kind den Schnuller abzugewöhnen? Schreib einen Mini-Guide! Andere Mamas würden dafür zahlen.
2. Teste, ob’s gebraucht wird
Stell deine Idee in Mama-Facebookgruppen oder frag auf Instagram:
„Würde euch ein Mini-E-Book zum Thema XY interessieren?“
Wenn mehrere Mamas sagen: „Omg, ja!“, weißt du: Das hat Potenzial. Gerade wenn du schon eine Community hast ist das super wertvoll!
3. Erstelle dein erstes kleines Produkt
Keep it simple. Mach z. B. ein PDF mit Canva oder Google docs. Oder einen 5-Tage-E-Mailkurs. Oder eine 10-Minuten-Meditation. Wichtig ist, hilf jemandem, ein Problem zu lösen.
4. Wähle Plattformen, die dich unterstützen
- Canva: Für Design (kostenlos oder in der Pro Version!)
- Tentary/ Digistore24: Für Verkauf
- Instagram / Pinterest / Facebook: Für Reichweite
5. Werde sichtbar
Du musst nicht laut sein, aber bitte ehrlich. Erzähl auf Social Media, was du machst und zeig dich, wenn du magst. Gib kleine Tipps und Tricks. Einfach wirklich echten Mehrwert. Du verkaufst keine Tupperdose. Du hilfst Menschen. Das ist kein Marketing , sondern das ist Mehrwert.
6. Bleib dran
Dein erstes Produkt verkauft sich nicht? Egal. Du hast 3 neue Insta-Follower? Feiere sie! Du bist müde, aber ein Stück weiter als letzte Woche? Stolz drauf sein! Feiere jeden kleinen Erfolg!

Typische Fehler? Been there, done that.
- Warten auf den perfekten Moment (Spoiler: den gibt’s nicht)
- Verzetteln in 1.000 Ideen
- Erst Produkt fertig machen, dann anfangen zu posten
- Sich mit anderen vergleichen
- Den eigenen Wert unterschätzen
- zu früh das Handtuch werfen
Was hilft?
👉 Ein klarer Plan. Unterstützung. Und losgehen, trotz Zweifel und den inneren Kritiker im Kopf!
Weißt du was? Ich hab selbst genau da angefangen, mit einem Kurs, in dem ich gelernt habe, wie man eigene digitale Produkte erstellt, verkauft und vor allem, wie man das richtige Mindset dafür entwickelt. Denn mal ehrlich gesagt: Die Technik ist oft gar nicht das größte Problem. Viel herausfordernder war es für mich, überhaupt zu glauben, dass ich das kann. Dass ich was zu geben habe. Dass es Menschen gibt, die genau auf mein Angebot warten. Und das mir jemand zu hört! Dieser Kurs war für mich der Startschuss in ein neues Kapitel voller Mut, Klarheit und ja, auch ein bisschen Gänsehaut. Und genau das wünsche ich auch dir. 💛
Wenn du einen Plan brauchst, der dich sanft aber bestimmt ins Tun bringt ,dann ist das dein Kurs.*
Häufige Fragen von Mamas (FAQ)
Muss ich mich mit Technik auskennen?
Nein. Alles ist lernbar und ich selbst bin nun wirklich kein Technikgenie und mit den richtigen Tools kein Thema.
Hab ich überhaupt Zeit dafür?
Du brauchst keine 40 Stunden ,sondern 2–4 pro Woche. Das reicht, wenn du fokussiert bist. Ich habe selbst jeden Tag nur eine Stunde zeit und ich schaff das auch. Also kannst du das wahrscheinlich erst recht.
Was, wenn ich keine Idee hab?
Dann fang einfach an. Schreib drauf los oder rede mit anderen. Die Idee kommt, wenn du gehst. Lass die Idee dich finden.
Wie lange dauert es, bis ich Geld verdiene?
Das hängt von dir ab , aber man kann natürlich keine feste Aussage dazu geben und ich verspreche dir hier nichts. Aber ich kann dir sagen: Ich hatte nach 3 Monaten meine ersten 37 €. Und hab geheult vor Freude.
Was ist, wenn ich scheitere?
Dann lernst du, machst deine Erfahrungen und machst’s beim nächsten Mal besser. Punkt.
Fazit: Das glaubt mir keiner, aber du kannst das wirklich!
Du musst nicht perfekt sein. Nicht laut. Nicht 24/7 online. Du darfst einfach DU sein und zwar mit Herz, Idee, Leidenschaft und einem kleinen bisschen Mut.
Das reicht und ist mehr als genug. Wichtig dabei ist das du es probierst und den ersten Schritt für dich und deine Freiheit machst.
Also, wenn du gerade auf ein Zeichen gewartet hast… ✨ Hier ist es. ✨
Starte heute. Mit einem Gedanken oder einer Idee. Einer Canva-Vorlage oder einfach mit Stift und Papier und schreib alles auf was dir dazu in den Kopf kommt. In einem Jahr wirst du zurückblicken und sagen: „Zum Glück hab ich’s einfach gemacht.“
Ich glaub an dich. Jetzt bist du dran, an dich zu glauben.
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